SnapClack

Deine Fotos wechseln bei jedem Klicken einer Ratsche.

Eine gedrehte Ratsche läuft nie gleichmäßig — sie beginnt langsam, rast und verklingt. SnapClack legt deine Fotos genau auf diesen Rhythmus, damit die Schnitte auf den Klicks landen und nicht auf einem Metronom.

Bald im App Store · iPhone · iOS 18

Drei Schritte

  1. 1

    Fotos wählen

    So viele du willst — auch Hunderte, mit Fortschrittsbalken und echtem Abbrechen. Sie kommen in Aufnahmereihenfolge an; behalte sie, dreh sie um, mische sie, oder zieh jedes Foto von Hand woandershin.

  2. 2

    Ratsche wählen

    Vierzehn Aufnahmen — hölzerne Ratschen und Kameramechanik — jede mit ihrem eigenen Klickmuster gezeichnet: man sieht, welche eine langsame Kurbel ist und welche ein dichter Wirbel, bevor man eine davon hört. Oder nimm eine eigene auf.

  3. 3

    Video machen

    Eine vertikale 9:16-Datei, fertig zum Posten. Auf einem aktuellen iPhone dauert ein Video aus zwanzig Fotos unter einer Sekunde.

Was den Unterschied macht

Jeder Schnitt sitzt auf einem Klick

Nicht in der Nähe davon. Die Klicks werden in der Aufnahme selbst gefunden, und das Bild wechselt eine Spur vor jedem — genau das liest sich als exakt im Takt.

Kein Foto fällt je weg

Eine Ratsche auf Touren klickt schneller, als das Auge ein Bild liest. SnapClack überspringt den Klick, nicht das Foto: das Bild hält einfach durch.

Nichts wird beschnitten

Dein Foto wird ganz eingepasst, über einer unscharfen Kopie seiner selbst. Du hast es ganz ausgewählt, also ist es ganz im Video.

Es verlässt das Telefon nie

Keine Konten, keine Uploads, kein Server. Import, Planung und Rendern passieren auf dem Gerät.

Nimm deine eigene Ratsche auf

Vom Mikrofon oder aus einer Audiodatei. Die Klicks vermisst derselbe Detektor, durch den auch die mitgelieferten Klänge gegangen sind — direkt auf dem Telefon. Aufnahme zuschneiden, Empfindlichkeit einstellen, und sie steht in der Auswahl wie jede andere.

Drei Arten, wie ein Bild landet

Klassisch tauscht das ganze Bild. Stapel legt jedes Foto leicht schief auf einen wachsenden Haufen. Tisch verstreut sie über die erste Aufnahme. Die Streuung ist deterministisch — Vorschau und gespeichertes Video sind sich immer einig.

Der Rhythmus ist der ganze Punkt

Warum sich ein Schnitt 40 ms zu früh mehr im Takt anfühlt als einer genau auf der Zeit, steht auf der nächsten Seite.

So funktioniert es